Was sagen andere?

Diverse Menschen und Medien haben sich bereits positiv zur Arbeit von Michael Feindler geäußert, wie die folgenden Zitate belegen:

Michael Feindlers Humor ist schwerelos und schwarz, durchtrieben und durchdacht. Bedrückend schöne und erhellende Gedichte stehen bei ihm Schlange und hinter der Fassade des juvenilen Charmes blitzt eine Hinterlist, die mich glücklich lächelnd zurücklässt. Jede gesellschaftliche Umwälzung braucht einen Revolutionsdichter. Den Dichter haben wir jetzt. Fehlt nur noch die Revolution.
– Max Uthoff
Mit der Gitarre in der Hand erzählt er davon, wie gut es uns doch eigentlich gehe, um dann mit treuem Augenaufschlag in seinen Gedichten und Liedern Bitterböses hübsch zu verpacken, intellektuell zu verdichten und es dann fast nebenbei dem Publikum in die Ohren zu träufeln.
– Aspekt Magazin, September 2016

Als sensibler und kritischer Beobachter der Gesellschaft hält er in narrenhafter Manier dem Publikum den Spiegel vor, auch wenn’s weh tut.

– Memminger Zeitung, April 2016

Michael Feindler ist Nachwuchs-Revolutionär mit bissigen Gedichten und scharfen Liedern und so macht er sich die Welt wie sie wirklich ist. Das gereimte Wort hüpft ständig über die Klinge und prangert an und kritisiert zu Recht.

– Memminger Kurier, April 2016

Am Ende der zweiten Wettstreit-Ausgabe steht die beruhigende Erkenntnis, dass nicht nur Repräsentanten der verbreiteten Comedy-Spezies nachwachsen, sondern auch Verfechter der Dickbrettbohrung, des Innehaltens im dauerrumorenden Spaßbetrieb. Wie genussvoll das sein kann, demonstrierte Michael Feindler mit scheinbar antiquiertem Werkzeug. […] Das hat Hand, Fuß und Geist.

– Leipziger Volkszeitung, zum Kupferpfennig Wettstreit der Lachmesse, Oktober 2014

Feindlers lyrische und musikalische Ansichten auf die Welt der Bildung sind weit entfernt von platter Schenkelklopfer-Comedy. Vieles erkennt man wieder, einiges lässt schmunzeln, anderes regt zum Nachdenken an. »Dumm nickt gut« ist fraglos eine intellektuelle Glanzleistung des jungen Kabarettisten aus Berlin.

– Mittelbadische Presse, März 2014

Einer, der frischen Wind in die Szene bringt und sie irgendwann ordentlich aufmischen könnte.

– Süddeutsche Zeitung, November 2013

Ein unerhörter Abend, der noch lange im Gedächtnis bleiben wird!

– Memminger Zeitung, Oktober 2013

Schließlich der brillante Michael Feindler, dessen an die Glanzzeit Georg Kreislers gemahnende Lieder mit eingängigen Melodien und geschliffenen Versen blanken Zynismus anprangern.

– Dresdener Neueste Nachrichten, zur Late-Night-Show in der Herkuleskeule, März 2013

Das dumpfe Abnicken ist nicht seine Sache, einmischen und aufklären dagegen seine Devise. […] Perfekt, wenn auch simpel, präsentiert sich die Tektonik der oft mehr als 100 Zeilen langen Gedichte, deren Jamben und Trochäen eine Sprachmelodie kreieren, die sich harmonisch mit Paar- und Kreuzreim arrangiert. Die gefällige Form ist gefüllt mit blitzgescheiten Analysen, denen einleuchtende Postulate folgen.

– Die Glocke, Februar 2013

Mit Gedichten, Liedern und Improvisationen hielt er beständig die Aufmerksamkeit aufrecht. Dabei hatte er nicht ‚den Erfahrungshorizont des normalen älteren Kabarettisten‘, sondern verblüffte mit jugendlich frischen und trotzdem tiefgehenden Analysen von Politik und Gesellschaft.

– Südkurier, April 2013

Feindler geht mit Jugend, Poesie und Schärfe wohltuend erfrischend neue Wege.

– Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Mai 2012

Da steht man dann da und klatscht und hat mehr geschmunzelt und gelächelt als zwerchfellgelacht – und es bleibt das Gefühl, dass da gerade etwas ganz Großes war, das man erleben durfte.

– Deutschlandfunk, Querköpfe, April 2012

Hohe Dichtkunst!

– Süddeutsche Zeitung, November 2011

Seine Gedichte atmen den bissigen Spott eines Erich Kästner und die sanfte Beobachtung der kleinen Dinge eines Eugen Roth. Sie münden oft in eine unerwartete Pointe und sind von dialektischem Feinschliff. Das Montagsbrettl erlebte einen unvergesslichen, kabarettistisch-literarischen Abend.

– Münchner Merkur, November 2011

Michael Feindler ist einer, der die deutsche Dichtkunst im allerbesten Sinne wiederbelebt und mit gelassener Selbstverständlichkeit vorträgt. So schwerelos und unterhaltsam hat man noch kaum Jamben und Trochäen gelauscht, dem bewusst eingesetzten Wechsel von schweren und leichten Silben. Während der Zuhörer noch der Sprachmelodie nachhängt, treiben die Gedichte unmerklich einem abrupten Ende entgegen.

– Süddeutsche Zeitung, November 2011

Lachen ist bei den Spätzündern keine leichte Kost, bei keinem der drei Protagonisten. Auch nicht bei Michael Feindler, der den Poeten nicht nur gibt, sondern wirklich einer ist – der singende Heinrich Heine der Spätzünder. Seine Songs schmecken wie jene Süßigkeiten, die in Zettelchen mit bombenschweren Lebensweisheiten verpackt sind – seelisch feindlersche Zündkultur eben.

– Dresdner Akzente, zur Late-Night-Show in der Herkuleskeule, Oktober 2011

Das wird klappen. Nur ganz selten kann man den prophetischen Blick in die Zukunft wagen, wenn man über jemanden berichtet. Aber wenn Michael Feindler nicht schon bald auf den großen Kabarettbühnen dieses Landes steht, dann muss das schon mit dem Kleinkunstteufel zugehen. Sein Soloprogramm Allein unter Menschen ist überaus pointiert, klug und – randvoll mit Reimen. Damit setzt er sich in mindestens einem Punkt ganz massiv vom Mittelmaß ab und lässt aufhorchen.

– Kulturmagazin Coolibri, August 2010

Er verstand es, das Publikum mit lyrischen Spitzfindigkeiten aus seinem Programm Allein unter Menschen gleichermaßen zum Lachen und Nachdenken zu bringen. Unprätentiös, originell und ohne Maskerade.

– Hannoversche Allgemeine, Mai 2010

Boshaft, aber zärtlich: In der Tradition von Tucholsky oder Kästner kommentierte Feindler reimend, spitz und bitterböse die Ungereimtheiten unserer Tage.

– Augsburger Allgemeine, Dezember 2009

Eindeutiger und verdienter Sieger war Michael Feindler, der den ersten und damit schwersten Auftritt des Abends zu bewältigen hatte. Doch sein virtuelles Poesie-Duell mit einem virtuellen(?) Dichterkollegen im Burger King war einfach mitreißend. Poetry Slam im Poetry Slam, das Schiff in der Flasche. […] Feindler und Högsdal erhielten am Schluss also beide gemeinsam den Karl-Marx-Poesie-Preis. Zudem dürfen sie Trier bei den deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam in Zürich vertreten – das hätten sie auch gedurft, wenn einer „nur“ zweiter geworden wäre. Aber so ist es noch schöner.

– Moleskinisten.de, zu den Trierer Stadtmeisterschaften im Poetry Slam, Juni 2008